Tag 6 Pattaya: Zwangserholung in Jomtien – Massage, die in ruhigen Sex übergeht

Tag 6 Pattaya: Zwangserholung in Jomtien - Massage, die in ruhigen Sex übergeht

Dieser Artikel ist Teil einer Serie. Um den ersten Teil zu lesen, klicken Sie auf den folgenden Link: Angekommen in Thailand
Ich bin fertig, Körper brennt, Arsch empfindlich vom Passiv gestern. Heute totale Erholung: Jomtien Beach, Sonnenschirm, eiskaltes Chang-Bier. Gegen 15 Uhr kommt eine atemberaubende 23-24-Jährige für Massage 500 Baht. Schummriger privater Raum, Kokosöl. Rücken, Beine… dann spürt sie meine Erektion. Öliger Handjob, sanfter Blowjob, langsames Cowgirl, Brüste hüpfen. Doggy, tiefe Stöße aber nicht wild. Tief drin gekommen, ruhig und befriedigend. 1500 Baht bezahlt. Kein Extrem, einfach dringend nötige Erholung. Pattaya hat mich ausgebrannt, aber jetzt hab ich wieder Luft geholt.

Ich bin fertig. Körper schreit seit gestern Stopp. Schwanz wund, Arsch noch empfindlich vom Passiven, Muskeln überall in Flammen. Die Trans hat mir mit ihrem Wahnsinns-Prostata-Orgasmus den Kopf verdreht. Hab heute beschlossen: Ruhe. Keine Bars, keine Quickies, keine Walking Street. Strand. Jomtien, ruhiger als Pattaya Beach. Songthaew 30 Baht, ausgestiegen gegen Mittag. Heißer Sand, blaues Meer, wenig Leute. Schirm gemietet 200 Baht, Liegestuhl, eiskaltes Chang-Bier. Liegen, Augen zu. Wellen plätschern. Endlich Ruhe. Hab ans Scheidung gedacht, an die Ex mit 35, die nicht mal eine Umarmung wollte. Hier hab ich in 5 Tagen alles verbrannt. Muss mal Luft holen. Ein Leben, aber nicht sich kaputtmachen.

Das Angebot am Strand

Gegen 15 Uhr kommt eine junge Frau. Sehr schön. 23-24 Jahre, goldene Haut, lange wellige schwarze Haare, winziger roter Bikini, schlanker Körper mit perfekten Kurven, natürliche feste Brüste, sanftes aber direktes Lächeln. „Massage? Good oil massage, very relax.“ Gutes Englisch, ruhige Stimme. 500 Baht für 1 Stunde. Ich zögere. Körper sagt nein, aber Hände auf mir… warum nicht. Nehm’s an. Sie sagt „come, private place, better“. Nicht offen am Strand. Sie führt mich zu einem kleinen Schuppen hinter den Schirmen. Holzverschlag, Vorhang aus Stoff, Geruch Kokosöl und leichter Schimmel. Etwas schummrig: dünne Matratze am Boden, quietschender Ventilator, gedämpftes Licht durch den Stoff, fleckige Wände, ferne Wellengeräusche. Aber okay, privat. Ich leg mich bäuchlings hin. Sie fängt an. Warmes Öl, feste Hände. Rücken, Schultern, Beine. Perfekter Druck. Starker Kokosgeruch. Ich entspann mich. Schwanz reagiert trotz Müdigkeit.

Das Massage, die ausartet

Sie merkt’s. Lacht leise. „You hard already.“ Umdrehen auf den Rücken. Massiert Brust, runter zum Bauch. Langsames Wichsen, glitschiges Öl. Dann Blasen. Sanft, nicht zu tief, Zunge spielt drumherum. Wärme im Mund. Ich werd schnell hart. Sie steigt drauf. Cowgirl. Enge, heiße, nasse Fotze. Bewegt sich langsam. Brüste hüpfen. Ich greif zu, streichle, kneif leicht in die Nippel. Tempo steigt ein bisschen. Klatschende Hüften. Sie stöhnt leise „yes baby“. Normal, klassisch. Hab Anal vorgeschlagen. „Anal?“ Sie schüttelt sofort den Kopf. „No anal, sorry, only normal.“ Egal. Hab fester zugestoßen. Doggy auf der Matratze. Runder Arsch, weiche Haut. Tiefe Stöße. Geruch Sex + Kokosöl + Schimmel vom Schuppen. Sie stöhnt mehr. „Fuck me papi“. Nicht wild, keine irren Schreie. Nur gutes Tempo. Hab nicht lange durchgehalten. Zu kaputt zum Durchhalten. Drin abgespritzt, ruhige Explosion. Nicht verrückt, aber angenehm. Einfach. Befriedigend. Sie lächelt. „Good finish?“ Ja. Insgesamt 1500 Baht bezahlt. Sie geht nach schnellem Küsschen, zufrieden.

Nicht verrückt, aber gut. Normaler Fick in einem schummrigen Schuppen hinterm Strand. Kein Anal, nichts Extremes. Nur eine sehr schöne Jeunette, die mich massiert und ruhig gefickt hat. Passt mir perfekt. Hab Ruhe gebraucht. Körper dankt’s. Kein Marathon heute Abend. Kopf auch. Ein Leben, aber man muss manchmal runterkommen.

Ende des Tages

Zurück an den Strand danach. Bis Sonnenuntergang geblieben. Bier, Wellen, Ruhe. Körper weniger schmerzhaft. Schwanz im Ruhemodus. Gegen 20 Uhr zurück ins Hotel. Lange Dusche. Früh schlafen gegangen. Verglichen mit den wilden Nächten? Gestern intensiver Passiv, Prostata in Flammen. Davor Dreier, Quickies, Trans. Heute Abend… nichts Extremes. Und das ist perfekt. Hab das Extreme getestet. Reicht fast. Morgen letzter Tag. Rückflug nach Zürich abends. Vielleicht noch ein letztes kleines Ding. Oder einfach chillen. Finaler Dreier? Zwei Trans + Jeunette? Gegenseitige Sodomie? Körper tendiert zu nein. Kopf zögert ein bisschen. Pattaya hat mich verändert. Zürich wird fade sein. Aber ich versuch’s mit normalem Leben. Arbeit, Freunde, vielleicht eine Frau, die ein bisschen wagt. Nicht wie die Ex. Mal sehen.

Tomas. Nacht 6. Erzwungene Ruhe, aber willkommen.

Tomas

Ich heiße Tomas, bin 35 Jahre alt und nach ein paar beschissenen Jahren mit meiner Frau, einer schwierigen Scheidung und einem vorgezogenen Erbe gönne ich mir eine Woche in Thailand, in der ich mir alles erlaube.

Dieser Text wurde ursprünglich auf Deutsch verfasst.

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