Die Codes der Fellatio bei Escorts
Die Begriffe
Hier sind die häufigsten Abkürzungen, Akronyme und Codes, die Sie in Escort-Anzeigen finden, wenn es um Fellatio geht. Die Sprache ist manchmal direkt, hat aber den Vorteil, präzise zu sein.
O-level
Oral Level. Ein älterer englischer Ausdruck, um Fellatio zu bezeichnen, ohne das Wort auszusprechen. Zu Zeiten, in denen bestimmte Begriffe in Anzeigen verboten waren, verstanden ihn nur Eingeweihte.
BJ
Einfach und effektiv: Blow Job. Die klassische Fellatio ohne weitere Details.
CBJ
Covered Blow Job. Geschützte Fellatio mit Kondom. Die häufigste Variante, wenn Sicherheit vor intensiver Empfindung steht.
FN / Fellation Nature / Fellation Naturelle / OWO
FN steht für natürliche Fellatio, OWO für Oral Without Condom. Ohne Latex, direkt. Intensiver, unmittelbarer, aber auch riskanter. Viele Escorts geben klar an, ob sie dies anbieten, andere reservieren es für Stammkunden.
BBBJ
Bare Back Blow Job. Ebenfalls ohne Kondom. „Bareback“ bedeutet Hautkontakt ohne Barriere.
BBBJTC
Bare Back Blow Job To Completion. Natürliche Fellatio bis zum Höhepunkt.
BBBJWF
Bare Back Blow Job With Facial. Variante mit Abschluss im Gesicht. Besonders verbreitet in Fantasien aus der Pornowelt.
OWOTC
Oral Without Condom To Completion. Gleiches Prinzip wie BBBJTC: ohne Schutz bis zur Ejakulation.
Königliche Fellatio
Ein Begriff für ungeschützte Fellatio mit Ejakulation im Mund, ohne zu schlucken.
Imperiale Fellatio
Die Steigerung: natürliche Fellatio mit Ejakulation im Mund und anschließendem Schlucken.
CIM / CIMWS / CIMSW
Cum In Mouth. Ejakulation im Mund. CIMWS oder CIMSW bedeuten „With Swallow“ - mit Schlucken. Entspricht der imperialen Variante.
NQBS
No Quit But Spit. Bis zum Ende, aber am Schluss wird ausgespuckt. Entspricht praktisch der königlichen Fellatio.
CIF
Cum In Face. Ejakulation ins Gesicht. Visuell geprägt und oft sehr gefragt, ähnlich BBBJWF, aber nicht zwingend über den Mund.
DT
Deep Throat. Tiefer Oralsex, bei dem der Penis möglichst weit in den Mund oder Rachen geführt wird. Erfordert Kontrolle, Vertrauen und gegenseitiges Loslassen.
NQNS
No Quit No Spit. Bis zum Ende und schlucken. Die imperiale Variante.
RO
Reverse Oral. Der bekannte 69, bei dem beide gleichzeitig geben und empfangen.
DT
Deep Throat. Tiefer Oralsex, bei dem der Penis möglichst weit in den Mund oder Rachen gelangt. Eine Praxis, die Vertrauen und Kontrolle verlangt.
BLS
Ball Licking and Sucking. Lecken und Saugen der Hoden. Nicht direkt Fellatio, aber oft Teil desselben Moments.
Wie man eine Escort-Anzeige richtig liest
Manchmal entscheidet alles über drei Buchstaben. BJ, CBJ, BBBJ… und der Unterschied ist enorm. Zwei Profile können ähnlich wirken, aber die angebotenen Praktiken verändern das Erlebnis komplett.
Der wichtigste Reflex? Jede Abkürzung genau lesen. Manche Escorts sind sehr strikt, andere offener - doch meist steht alles klar geschrieben. Man muss nur den Code verstehen.
Die Ursprünge eines zielgerichteten Jargons
Das Akronym OWO tauchte bereits in amerikanischen Erotik-Foren der 90er Jahre auf, lange bevor es europäische Anzeigen erreichte. Es verbreitete sich mit der Online-Kommunikation, in der Diskretion wichtiger war als Poesie.
In Genf erzählte mir eine Escort einmal, wie ein Stammkunde beim ersten Treffen sofort BBBJTC verlangte. Sie stimmte zu, weil sie ihn bereits kannte. Die Atmosphäre im Zimmer war schwer, fast still - nur das Geräusch ihres Mundes, warm und feucht, ohne jede Barriere. Der direkte Kontakt machte jede Bewegung intensiver, lebendiger.
Ein häufiger Irrtum ist, dass CBJ alle Risiken ausschließt. In Wirklichkeit kann auch geschützter Oralsex Probleme mit sich bringen, etwa wenn das Kondom verrutscht oder die Hygiene nicht stimmt. Null Risiko gibt es nie.
Diese Begriffe können den Eindruck erwecken, es handle sich um ein folgenloses Spiel. Doch einige Praktiken bleiben riskant, besonders ohne Schutz. Sexuell übertragbare Infektionen sind unsichtbar, kündigen sich nicht an und verbreiten sich auch in diesen Kontexten. Hinter den klaren Akronymen verbirgt sich eine komplexere Realität, die viele im Moment ausblenden.
FAQ
BJ steht für eine klassische orale Praxis. CBJ bedeutet, dass sie mit Schutz durchgeführt wird, also mit Kondom. BBBJ hingegen beschreibt eine ungeschützte Variante, direkter, aber auch riskanter. Diese drei Begriffe gehören zu den häufigsten in erotischen Anzeigen und beeinflussen stark die Art der angebotenen Dienstleistung.
Eine natürliche Fellation (FN oder OWO) erfolgt ohne Kondom, also mit direktem Kontakt. Eine geschützte Fellation (CBJ) beinhaltet Schutz. Der Unterschied liegt sowohl im Empfinden als auch im Risiko, weshalb viele Escorts diesen Punkt in ihren Anzeigen klar angeben.
Diese Abkürzungen bedeuten, dass die orale Praxis bis zum Abschluss geht. BBBJTC steht für ungeschützt bis zum Ende, ebenso wie OWOTC. Diese Details sind wichtig, da sie den Ablauf der Dienstleistung genau beschreiben.
Man sollte die wichtigsten Kürzel wie BJ, CBJ, FN oder BBBJ erkennen. Danach lohnt es sich, auf zusätzliche Angaben wie „TC“ (bis zum Ende) oder „WF“ zu achten. Mit etwas Erfahrung lassen sich solche Anzeigen in wenigen Sekunden verstehen.
CIM steht für „Cum In Mouth“, also Ejakulation im Mund. CIF bedeutet „Cum In Face“, also auf das Gesicht. Diese Begriffe sind sehr direkt und stammen ursprünglich aus dem englischen Sprachraum, werden aber auch in Europa häufig verwendet.
Ja, auch wenn sie weniger standardisiert sind als englische Abkürzungen. „Königlich“ beschreibt meist eine Ejakulation im Mund ohne Schlucken, während „imperial“ das Schlucken einschließt. Solche Begriffe sind eher bildhaft und werden manchmal zur Hervorhebung genutzt.
Ja, insbesondere bei ungeschützten Praktiken wie FN oder BBBJ. Auch wenn diese Begriffe häufig verwendet werden, bestehen reale Risiken hinsichtlich der Übertragung von Infektionen. Die Abkürzungen beschreiben die Praxis, ersetzen aber keine Vorsicht.
Dieses System stammt aus Zeiten kostenpflichtiger Kleinanzeigen, in denen jedes Zeichen Geld kostete. Deshalb wurden kurze Codes entwickelt. Heute sind sie geblieben, weil sie eine schnelle und effiziente Kommunikation ermöglichen.