Erstes Mal mit einer Trans

Erstes Mal mit einer Trans

Dieser Artikel ist Teil einer Serie. Um den ersten Teil zu lesen, klicken Sie auf den folgenden Link: Angekommen in Thailand
Fertig aber geil nach den zwei Gören gestern. Heute Abend Boyztown: Kathoeys überall, rosa Neon, Geruch nach Sex und Parfüm. Hab mir eine Schöne ausgesucht, ca. 25, riesige Fake-Titten. Experten-Deepthroat, dann frontal gefickt, Doggy, und schließlich Anal. Eng, heiß, sie schreit „fuck my ass daddy“. Ich dominiere, nenne sie Schlampe, spritze tief in ihren Arsch. Erstes Mal Trans, absoluter Kick. Nicht schwul, einfach befreit. Morgen?

Kaputt aber geil. Schwanz empfindlich nach gestern, zwei Junge haben mich leer gemacht. Aber die Neugier nagt. Boyztown heute Abend. Gay-Viertel, aber überall Kathoeys. Bars mit Shows, rosa Neon, laute Musik. Geruch nach schwerem Parfüm, Schweiß, Kippen. Ich bin die Gasse entlanggelaufen, Jungs auf der Bühne, aber ich suchte die schönen Transen. Nicht schwul, nur Lust zu testen. Neugierig seit immer. Meine Ex hätte das nie verstanden.

Der Bar und die Auswahl

Bin in einen Go-Go-ähnlichen Bar rein, gedimmtes Licht, Pole Dance. Kathoeys auf der Bühne. Hab eine entdeckt: ca. 25 Jahre, schön, lange Haare, große Silikon-Titten, perfektes Make-up, Schwanz sichtbar unter dem Minirock. Mittlere Größe. Sie hat mich sofort angelächelt. Hat sich neben mich gesetzt. „Drink?“ Hab Lady Drink für 200 Baht bezahlt. Haben ein bisschen geredet. „Short time ok?“ Bar fine 800 Baht. Sie will 2000 total. Runtergehandelt auf 1800. Hotelzimmer nicht weit, oder Short-time-Room im Bar. Haben den Short-time-Room nebenan genommen, 300 Baht extra. Enge Treppe, Geruch nach altem Sex.

Im Raum. Dünnes Bett, Spiegel an der Wand, Ventilator. Sie zieht das Oberteil aus. Feste Titten, fake aber schön. Rock fällt. Schwanz halbhart, mittelgroß. Sie bläst zuerst. Experten-Blowjob. Deepthroat, Zunge spielt. Sabber läuft. Augen fixieren mich. Ich hab gegrunzt. Hände in den Haaren. Feuchte Geräusche. Bin schnell hart geworden. Zu viel Neues.

Der Sex

Ich dreh sie um. Künstliche Fotze? Nein, sie hat gesagt „front ok“. Ich dring von vorne ein. Heiß, eng. Nass vom Gleitgel. Langsame Stöße, dann kräftig. Sie stöhnt „yes baby fuck me“. Tempo steigt. Klatschende Haut. Schweiß perlt. Titten wackeln. Hab in Missionarsstellung durchgehalten, dann Doggy. Runder, weicher Arsch. Geruch Parfüm Sex. Hab leicht auf den Arsch geklatscht. Sie schreit „harder“.

Dann der echte Test. „Anal?“ Sie liebt es. „Yes, I like“. Gleitgel raus. Erst Finger. Sie entspannt sich. Dann langsam mein Schwanz rein. Eng verdammt. Enger als bei den Jungen. Sie stöhnt laut am Anfang, verkrampft. Dann drückt sie zurück. Ich leg zu. Gefickt wie eine Nutte. Hände an den Hüften, wilder Rhythmus. Irrer Druck drumherum. Wahnsinnige Hitze und Reibung. Sie brüllt „fuck my ass daddy“. Schweiß tropft auf ihren Rücken. Hab sie Nutte genannt, harte Worte. „Du magst das Schlampe“. Sie ja. Hab das Dominieren geliebt. Nicht wie bei meiner Ex. Hier bestimme ich. Tief in ihrem Arsch abgespritzt. Explosion. Körper zittert. Beine weich. Blick verschwommen. Verdammter Kick.

Ich hab zum ersten Mal eine Trans gefickt. Ihre künstliche Fotze heiß, aber ihr Arsch… Ich hab sie durchgenommen und sie Nutte genannt. Das Dominieren geliebt. Eng, heiß, Druck. Nicht schwul, einfach neugierig und geil. Befreit.

Danach

Wir liegen keuchend da. Sie lächelt. „You good“. Gemeinsam duschen. Lauwarmes Wasser. Sie seift ein, lacht. Bin nochmal halb steif geworden, aber Stopp. Insgesamt 3100 bezahlt. Sie happy, Küsschen. Ist gegangen. Ich zurück ins Hotel. Warme Nacht. Neon immer noch. Schwanz pocht leise nach. Körper müde. Kopf brennt. Verglichen mit der Schweiz? Clubs wie Lust Zürich sauber, höflich, teuer. Hier Trans, Dominanz ohne Urteil. Gerüche, Geräusche, Flüssigkeiten. Sucht steigt. Gestern Junge, heute Trans. Morgen?

Morgen Dreier. Trans + Jeunette. Über Bar oder App. Sodomie bei der Jeunette, während die Trans bläst. Vielleicht umgekehrt. Zögere beim Passiv. Noch nicht bereit. Bleib aktiv. Körper sagt: langsamer. Schwanz sagt: mehr. Pattaya hält mich fest im Griff.

Tomas. Nacht 3. Noch weiter gegangen.

Tomas

Ich heiße Tomas, bin 35 Jahre alt und nach ein paar beschissenen Jahren mit meiner Frau, einer schwierigen Scheidung und einem vorgezogenen Erbe gönne ich mir eine Woche in Thailand, in der ich mir alles erlaube.

Dieser Text wurde ursprünglich auf Deutsch verfasst.

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